Gedicht: Gedanken treiben Spiele

Gedanken treiben wilde Spiele,
du siehst genau was ich denke, wie ich fühle!Gedanken

Nimmst mich an die Hand und tauchst mit mir ab
in dein reines Gedankenland

Eine Reise beginnt:

Du flüsterst ihr sinnige Worte ins Ohr,
ach, so hat sie es noch nie vernommen zu vor.

Deutlich zwischen den Zeilen ,
wie gemeinsame Worte an einander reiben.

Es tut ihr so gut,
überrollt von deiner Gedankenflut.

Deine Hand kämpft sich rasch vor,
langsam steigt ungestillt die Lust empor.

Sie schaut dich an,
du ziehst ihren Körper an nah an dich heran.

Haut auf Haut,
jetzt wird der Anfangsstille Einhalt geboten,
es wird laut.

Lippen schieben sich gierig über ihre nackte Gestalt,
er hat sie nun völlig in seiner Gewalt.

Tapfer lässt sie es geschehen,
seine Nähe ist so unendlich angenehm.

Der sexuelle Vorgang ist kaum noch zu ertragen,
sie hält die Luft an und er will es nun endlich wagen.

Die Gedanken sind verschwunden,
allein die geladenen Teilchen drehen ihre Runden!

Raum und Zeit sind untergegangen,
zwei Körper, ein Geist im Universum gefangen.

Tick, Tack,Tick,Tack…. Brrrrrrrrrrrrrrrrr,
der Wecker klingelt, wach?

AradiA

Medienmanagerin B.A.